100120iServLogo
feedback
Schulprogramm

Vorweg:

Sowohl ein Leitbild als auch ein Schulprogramm entstehen in vielen Gesprächen, in der Zusammenarbeit vieler Beteiligter und über einen längeren Zeitraum hinweg. Sie verändern sich auch mit der Zeit, genauso wie sich die Schule, das Lernen und die Bedingungen des Lernens verändern.

Unser Schulprogramm und auch das Leitbild sind in Zusammenarbeit mit Eltern und Schülern entstanden. Um manche Formulierungen haben wir lange gerungen, andere fielen uns leicht. Das Leitbild wurde maßgeblich von der SV und dem Schulvorstand erarbeitet, abschließend wurde es von der Gesamtkonferenz einstimmig genehmigt.

Für das Schulprogramm liegt nun  - nach der ersten Fassung aus dem Jahre 2007  - die erste Revision vor. Diese wurde vom Schulvorstand beschlossen und von der Gesamtkonferenz verabschiedet. Auf den ersten Blick mag das Schulprogramm unverändert erscheinen. Ein genauer Vergleich zeigt aber, dass an unsere Schule im vergangenen Jahr einige Weiterentwicklungen geschahen, die ihren Niederschlag im Schulprogramm fanden.

So haben wir zum Beispiel erste Schritte hinsichtlich der Begabtenförderung unternommen; dieser Aspekt wird uns sicherlich in näherer Zukunft ebenso beschäftigen wie die pädagogische Weiterentwicklung.

Mit Spannung und vielen Erwartungen schauen wir einer nächsten Fassung des Schulprogramms entgegen.

Leitbild der Schule

1

Mittelpunkt unserer Arbeit ist eine fundierte fachliche, methodische und soziale Ausbildung unserer Schülerinnen und Schüler auf gymnasialen Niveau.

2

Schule und Elternhaus arbeiten für eine positive Persönlichkeits- und Lernentwicklung jedes einzelnen Kindes konstruktiv zusammen.

3

Der Umgang aller miteinander wird durch Wertschätzung, Wohlwollen und Vertrauen geprägt.

4

Wir bemühen uns gemeinsam, eigene und fremde Grenzen zu erkennen und zu respektieren. Hierzu gehören der Einsatz aller für gewaltfreie Lösungen und der Verzicht auf diskriminierendes Verhalten.

5

Bei unserem täglichen Tun und Handeln sind wir uns der Endlichkeit der natürlichen Ressourcen auf unserer Erde bewusst und gehen entsprechend verantwortungsvoll mit ihnen um.

 

 

Schulprogramm

 

1 Situationsbeschreibung

Das Gymnasium Lemwerder wurde im Jahre 2005 gegründet. Es nahm im August desselben Jahres den Unterrichtsbetrieb mit einer sechsten und drei fünften Klassen auf. Es ist ein Gymnasium im Aufbau, das die Schülerinnen und Schüler bis einschließlich der 10. Klasse besuchen. Die Jahrgänge sind teils zwei-, teils dreizügig; langfristig ist eine gesicherte Zweizügigkeit prognostiziert.

Unsere Schülerinnen und Schüler stammen aus den Gemeinden Lemwerder und Berne; damit bieten wir das bislang fehlende gymnasiale Ausbildungsangebot in der südlichen Wesermarsch an.

Der Unterricht erfolgt auf der Basis der Stundentafel 2. Die Fremdsprachenfolge ist Englisch / Französisch oder Englisch / Latein. Damit können unsere Schülerinnen und Schüler nach der zehnten Klasse problemlos auf eine weiterführende Schule oder in eine berufliche Ausbildung wechseln.

 

2 Die pädagogische Grundorientierung unserer Schule

Der Maßstab unserer Arbeit ist eine erfolgreiche Ausbildung der Schülerinnen und Schüler.

Hierzu gehört effektiver Unterricht, in dem neben

- Kenntnissen und Wissen,

- vielfältigen Methoden und Arbeitsweisen auch

- soziale Kompetenzen

vermittelt werden.

Methodenkompetenz gilt uns als ein Schlüssel erfolgreicher gymnasialer Ausbildung. Aus diesem Grunde haben wir von Anbeginn an mit der Entwicklung eines Konzepts zur Methodenschulung begonnen. Unsere Schülerinnen und Schüler erhalten neben dem Fachunterricht zusätzlichen Unterricht zur Schulung von Arbeitstechniken und -methoden.

Darüber hinaus unterstützen wir in Zusammenarbeit mit den Eltern den Erziehungsprozess der Kinder hin zu sicherem und sozial kompetentem Verhalten. Sinnvolles Problemlösungsverhalten, Konfliktvermeidungs- und -lösungsstrategien sowie ein empathisches Miteinander sind ein Grundprinzip unseres alltäglichen Schullebens. Deswegen führen wir als zweite Säule pädagogischer Arbeit in den Klassenverbänden Sozialtraining durch.

-- Kollegium und Elternschaft des Gymnasiums Lemwerder halten folgende Punkte für wichtig, um die Bildungs- und Erziehungsarbeit in der Schule vom Elternhaus aus zu unterstützen:

Die Eltern

- schaffen zuhause eine Umgebung, die den Kindern das Lernen ermöglicht und erleichtert und die den Wert von Bildung und angemessenen Verhaltensweisen in Schule und Unterricht schätzt.

- sorgen für einen strukturierten Tagesablauf der Kinder, der ausreichende Zeiten zum Lernen, für Freizeitaktivitäten und Erholung vorsieht.

- verschaffen sich ein genaues Bild über die Freizeitaktivitäten ihrer Kinder und kommunizieren mit den Kindern über den Wert dieser Freizeitaktivitäten.

- sorgen durch ausreichende Kommunikation mit ihren Kindern dafür, dass Hausaufgaben regelmäßig und sorgfältig erledigt werden.

- werden sich klar über angemessene Erwartungen ihrerseits an die schulischen Leistungen und an das Sozialverhalten ihrer Kinder sowie über die Aufgaben, die Schule erfüllen kann.

3 Konzepte und Perspektiven für die pädagogische Arbeit

3.1 Methodentraining

Unser Ziel ist die Vermittlung hoher Methodensicherheit als Basis selbständigen Arbeitens.

- Hierzu gehört zum einen eine schrittweise Einführung in oder Hinführung zu wissenschaftspropädeutischen Arbeitstechniken, das heißt zu einer Orientierung an den Methoden und Fragestellungen der Bezugswissenschaften.

Darüber hinaus ist Methodensicherheit abhängig davon, dass unsere Schüler lernen

- strukturiert zu arbeiten; hierzu gehören die Organisation des Arbeitsplatzes, der Arbeitszeiten und Methoden zur Sicherung der Arbeitsergebnisse zum Beispiel in Form einer Mappe.

- ihre Arbeitsformen eigenständig zu organisieren; hierzu gehören u. a. eine Bestimmung des eigenen Lerntyps und eine hierfür adäquate Ausrichtung des eigenen Lernverhaltens, das Einüben von Gesprächstechniken und Formen konstruktiver Zusammenarbeit und das Beherrschen von Recherchetechniken.

- Das verbindlich anzuwendende Methodenkonzept umfasst insgesamt elf Kompetenzbereiche, innerhalb derer einzelne Module den Jahrgängen von Klasse 5 bis 10 zugeordnet sind.

3.2 Sozialtraining

Am Gymnasium Lemwerder erhalten die Schülerinnen und Schüler kontinuierlich und systematisch eine Ausbildung zum „Sozialen Lernen“. Unser Ziel ist es, durch Stärkung der sozialen und kommunikativen Kompetenzen die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder nachhaltig zu stärken.

Kernpunkte des Sozialtrainings sind dabei

- die Integration und Arbeit in einer Gruppe,

- die Stärkung des Selbstvertrauens,

- der bewusste und konstruktive Umgang mit Konflikt- und Risikosituationen, insbesondere der präventive Umgang mit Gewalt und Sucht und

- die Entwicklung eigener realistischer Zielvorstellungen zur Gestaltung des späteren Lebens.

Dieser Unterricht zum Sozialtraining ist im Jahrgang 5 in die Klassenlehrerstunde integriert, in den Jahrgängen 6 und 7 steht je ein Halbjahr lang eine Stunde aus dem Wahlbereich zur Verfügung, sofern die Unterrichtsversorgung dieses zulässt.

Unsere Klassenlehrer/-innen nehmen an Grund- und Aufbaukursen von 'Lion's Quest' zum präventiven Sozialtraining teil und setzen die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten im Unterricht um.

3.3 Einführungstage

Zu Schuljahresbeginn dienen die ersten vier Tage am Gymnasium dem Kennenlernen, dem Eingewöhnen, dem Erkunden der Schule, einigen Übungen zum Sozial- und Methodentraining und ersten Fachunterrichtsstunden. Den Unterricht in diesen Einführungstagen übernimmt das Klassenlehrer-Team.

Außerdem stehen Schülerpaten aus den 6. Klassen den Fünftklässlern mit Rat und Tat bereit, begleiten die Pausen und sind auch in den Schulbussen anwesend.

3.4 Sprachenunterricht

Fremdsprachen

An unserem Gymnasium bieten wir Englisch als erste und alternativ Französisch bzw. Latein als zweite Fremdsprache an.

Bei der Vermittlung der Sprachen ist es den Fremdsprachenlehrkräften ein Anliegen, die Sprachen im Sinne der modernen Mehrsprachigkeit für einander nutzbar zu machen.

Kontrastiver Sprachvergleich und die verbindliche Verwendung sprachspezifischer Methoden im Unterricht vereinfachen das Erlernen der Sprachen und bereiten den Erwerb weiterer Fremdsprachen vor.

Deutsch

Das Fach Deutsch nimmt im Gymnasium – und hier vor allem in den unteren Jahrgängen – im Fächerkanon eine Vorreiterrolle ein, da einerseits die sprachliche Handlungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler durch die Inhalte des Deutschunterrichts erweitert wird und andererseits mit der Vermittlung der grammatikalischen Regeln der deutschen Sprache ein Fundament geschaffen wird, das das Verstehen grammatikalischer Zusammenhänge in den Fremdsprachen vorbereiten und erleichtern soll.

Die Sprache dient, ob gesprochen oder geschrieben, der Aufnahme und Weitergabe von Kennt-nissen und Sachverhalten, der Verständigung und der Übermittlung von Eindrücken, Gefühlen und Wertvorstellungen. Erst die sprachliche Auseinandersetzung ermöglicht es, einen eigenen Standpunkt einzunehmen und trägt entscheidend zur Entfaltung der Persönlichkeit bei.

Die Lernziele des Deutschunterrichts sind so gesehen fächerübergreifend; zum Teil bereiten sie Unterricht anderer Fächer vor oder es wird die Möglichkeit themenorientierter Zusammenarbeit genutzt.

 

Deutsch als Fremdsprache/Deutsch als Zweitsprache

Im Rahmen unseres Förderungs- und AG-Programmes führen wir für Schülerinnen und Schüler, die nicht Deutsch als Muttersprache haben, Förderunterricht durch.

Diesem Kurs werden auch Muttersprachler zugewiesen, wenn sie beim Übertritt in unsere Schul-form über größere Defizite verfügen und die Kursstärke von etwa zehn bis zwölf Schüler- und Schülerinnen nicht überschritten wird.

Es erscheint sinnvoll, dass die teilnehmenden Schüler/-innen möglichst intensiv an die Lernleistungen der anderen herangeführt werden. Wir gehen auf individuelle Schwächen ein und versuchen darüber hinaus den Fachunterricht Deutsch dennoch möglichst zu begleiten.

Um diese Ziele zu erreichen, sollte die Gruppenstarke möglichst gering gehalten werden.

3.5 Mathematik

Der Mathematikunterricht hat zum Ziel, die Kompetenzentwicklung von Schülerinnen und Schülern anzuregen, zu fördern und nachhaltig zu sichern.

Wichtig für uns sind Aufgabenstellungen, die vielfältige Lösungsansätze bieten, aber dennoch einen zielgerichteten Kompetenzaufbau ermöglichen. Dadurch werden Leistungsmöglichkeiten geschaffen, bei denen individuelle Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie Kreativität und Phantasie gefordert sind. Die Diskussion verschiedener Lösungswege ermöglicht es, auch Fehler und Irrwege als Lernanlässe zu nutzen. Lob und konstruktive Kritik im Umgang miteinander sollen eine Unterrichtsatmosphäre fördern, die zur fachbezogenen Kommunikation und Kooperation untereinander anhält und zur konstruktiven Mitarbeit ermutigt.

Unterstützend zur mathematischen Erkenntnisgewinnung stehen elektronische Hilfsmittel und Medien zur Verfügung, deren Einsatz im Unterricht kontinuierlich weiterentwickelt und ausgebaut aber auch kritisch reflektiert wird.

Wir organisieren die Teilnahme an Mathematikwettbewerben zur Förderung mathematisch besonders interessierter Schüler und Schülerinnen.

Wir arbeiten in Absprache mit den naturwissenschaftlichen Fächern, sodass unsere Schüler und Schülerinnen die Mathematik auch als ein nützliches und brauchbares Werkzeug zur Beschreibung der Umwelt beispielhaft erfahren können.

3.6 Kunst

Am Gymnasium Lemwerder verstehen wir Kunstunterricht als integrative Einheit kognitiver, emotionaler und kreativer Lernvorgänge. Er ergänzt und integriert den Unterricht anderer Fächer, dies auch durch fachübergreifenden Unterricht z.B. mit Deutsch, Musik, Geschichte und Religion. Schüler lernen wirkungsvolle, bildhafte Ausdrucksmöglichkeiten kennen; das  - ästhetische - Experiment ist eine Erkenntnisform, die auch gewinnbringend in anderen Lernbereichen und Unterrichtsfächern eingesetzt werden kann. Aus diesem Grunde hat im Kunstunterricht unserer Schule das Gestalten mit verschiedensten Materialien und Techniken einen hohen Stellenwert.

Das Fach Kunst liefert Beiträge zum Methodentraining, zum Beispiel durch bildhaftes Präsentieren von Gedanken und Strukturen, und es trägt zur Entwicklung der Medienkompetenz der Jugendlichen bei.

Einen Beitrag zur Öffnung der Schule nach außen leisten wir zum einen durch Präsentationen und Ausstellungen zu besonderen Anlässen, zum anderen durch den Besuch außerschulischer Lernorte.

3.7 Musik

Das Profil des Gymnasiums wird durch den Unterricht in Musik (und Bildender Kunst) maßgeblich ergänzt.

Das Musikmachen mit Stimme und Instrument und das Bewegen zur Musik haben im Unterricht unserer Schule einen hohen Stellenwert. Durch den musikpraktischen Zugang wird nicht nur die Freude an der Musik geweckt und gepflegt, sondern es erwächst aus dem musikpraktischen Handeln ein Können und Wissen, welches für die Reflexion über Musik und den Aufbau eines fachlich fundierten musikalisch-ästhetischen Wissens unverzichtbar ist.

Das Musizieren in der Klasse vermittelt zudem in besonderer Weise Sozialkompetenz, denn die Mitarbeit im Klassenensemble verlangt von den Schülern und Schülerinnen ein hohes Maß an Ausdauer, Konzentration, Geduld, Lernbereitschaft, Disziplin und Verantwortungsgefühl.

Im AG-Bereich fördern Chor und Band des Gymnasiums in gleicher Weise das Gemeinschaftsgefühl und die Identifikation mit der Schule.

Am gesamten Schulleben nimmt der Fachbereich Musik regen Anteil. Veranstaltungen wie Begrüßung der neuen Klassen, Kulturabend, Lebendiger Adventskalender, Tag der offenen Tür etc. werden regelmäßig durch musikalische Beiträge unserer Schüler und Schülerinnen bereichert.

3.8 Gesellschaftswissenschaften

In den Fächern Erdkunde, Geschichte, Politik-Wirtschaft, Religion, Werte und Normen wird ein gesichertes Verfügungs- und Orientierungswissen erworben, das auch Bereitschaften, Haltungen und Einstellungen umfasst. Die Schülerinnen und Schüler werden zu einem wirksamen und verantwortungsvollen Handeln auch über die Schule hinaus befähigt.

Den didaktischen Forderungen der einzelnen Fächer – z. B. Anschaulichkeit; Wirklichkeitsnähe; Selbsttätigkeit; Selbstständigkeit; Problemorientierung; Interdependenz; Multikausalität; Multiperspektivität) – genügen die fachspezifischen Themen.

Die Anwendung erworbenen Wissens (an spezifischen Lernkontexten der Fächer), die Verankerung des Neuen im schon Bekannten und Gekonnten, der Erwerb und die Anwendung von Lernstrategien und die Kontrolle des eigenen Lernprozesses bilden die Grundlage zum Erwerb der fachspezifischen und interdisziplinären Kompetenzen. Im Einzelnen handelt es sich dabei um

- Fachspezifische und fächerübergreifende Sachkompetenzen (z. B. Grundeinsichten; räumliche, geschichtliche, politische und ökonomische Wirkungszusammenhänge)

- Methodenkompetenzen (z. B. Beschaffung von Informationen und sachgerechter Umgang mit ihnen)

- Urteilskompetenzen (z. B. Auseinandersetzung mit verschiedenen Positionen, Perspektiven und Wertvorstellungen)

-  Handlungskompetenzen (z. B. eigenes und gesellschaftliches verantwortungsvolles Handeln, Reflexion)

Unsere Schule stellt sich auch der Aufgabe, Schülerinnen und Schüler an die Entscheidungsfindung zur Berufswahl heranzuführen. Um die vielfältigen Möglichkeiten zur Berufsorientierung zu bündeln und zeitlich zu entzerren, hat die Schule ein Konzept 'Berufsorientierung' entwickelt. Dies führt berufsorientierende Inhalte und Methoden der Fächer Politik-Wirtschaft und Deutsch zusammen und bezieht außerschulische Lernorte mit ein.

3.9 Naturwissenschaften

Naturwissenschaftliche Grundbildung ist die Fähigkeit, naturwissenschaftliches Wissen anzuwenden, naturwissenschaftliche Fragen zu erkennen und aus Belegen Schlussfolgerungen zu ziehen, um Entscheidungen zu verstehen und zu treffen, welche die natürliche Welt und die durch menschliches Handeln an ihr vorgenommenen Veränderungen betreffen. (OECD 1999)

Im Unterricht stehen in allen Naturwissenschaften Experimente und deren Auswertungen im Vordergrund. Soweit wie möglich sollen die Schülerinnen und Schüler die Experimente selbst planen und durchführen und dadurch mit naturwissenschaftlichen Denk- und Vorgehensweisen vertraut gemacht werden.

Der Kompetenzbegriff konkretisiert diese Fähigkeiten und Fertigkeiten im Einzelnen. Es ergeben sich vier Kompetenzbereiche: Sachkenntnis, Methoden der Erkenntnisgewinnung, Kommunikation sowie Nutzung und Bewertung in Kontexten.

Alltagsbezogenes Arbeiten soll die Motivation und Ausdauer der Schülerinnen und Schüler fördern. Durch fachübergreifende Aspekte wird die Komplexität von Natur und Umwelt aufgezeigt.

3.10 Sport

Im Schulsport liegt der Schwerpunkt primär in der Vermittlung möglichst vieler unterschiedlicher Bewegungen und Umsetzung vielfältiger Spiel- und Sportarten. Die Schüler sollen dabei systematisches gesundes Sporttreiben als Grundlage für ein lebenslanges sportliches Miteinander kennen lernen.

Darüber hinaus dienen Leistungswettbewerbe im Schulsport dazu, sich einerseits bezüglich seiner Leistungsfähigkeit und -grenzen richtig einschätzen zu lernen und mit Erfolg und Misserfolg umgehen zu lernen (Bundesjugendspiele, Dt. Sportabzeichen, Schwimmabzeichen) als auch sich mit Schülerinnen und Schülern anderer Schulen bei Schulwettkämpfen (Jugend trainiert ..., Talentförderung etc.) zu messen, auf die sich die Schüler in speziellen Arbeitsgemeinschaften vorbereiten.

 

4 Die Lern- und Unterrichtsorganisation sowie die Gestaltung des Schullebens

Die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Lemwerder kommen von insgesamt fünf Grundschulen aus zwei unterschiedlichen Gemeinden. Das Einzugsgebiet ist flächenmäßig groß und weitgehend ländlich strukturiert. Folglich ist die Mehrzahl der Kinder auf die Beförderung mit dem Schulbus angewiesen.

Wegen der hohen Stundenverpflichtungen findet Unterricht auch nachmittags statt. Die Schülerinnen und Schüler verbringen also einen beträchtlichen Teil ihres Alltags an unserer Schule. Dieser Schulalltag soll so gestaltet sein, dass das Lernen in einem entspannten Klima mit möglichst hoher Effizienz erfolgen kann. Dies setzt organisatorische Planungen voraus, die die Belange aller Beteiligten angemessen berücksichtigt. Pädagogische Erwägungen sollen dabei bevorzugt bedacht werden.

4.1 Die Stundenplangestaltung

Der Stundenplan des Gymnasiums Lemwerder ist eingebunden in ein Gefüge mehrerer Schulen; hieraus resultieren zum Beispiel gleiche Anfangszeiten und Stundengliederungen mit der benachbarten Eschhofschule, um die gemeinsame Nutzung der naturwissenschaftlichen Räume, der Sporthalle und derzeit auch des Kunst- und Musikraumes zu ermöglichen.

Der Unterricht umfasst die erste bis achte Unterrichtsstunde, freitags die erste bis sechste Stunde. Eine Unterrichtsstunde dauert 45 Minuten. Nach jeweils zwei Unterrichtsstunden erfolgen 'große' Pausen von 15, 20 oder 25 Minuten Dauer.

Der sich aus der Stundentafel ergebende Nachmittagsunterricht wird dienstags und mittwochs erteilt; montags und donnerstags finden nachmittags die AGs und der Förderunterricht statt.

Der Unterricht beginnt für alle Klassen mit der ersten Schulstunde. Er endet frühestens nach der fünften Schulstunde. Die Klassenpläne werden lückenlos, also ohne "Hohlstunde" gestaltet. Es soll - soweit möglich -  eine gleichmäßige Verteilung der Fächer über den Schultag und die Schulwoche erfolgen. Einstündiger Nachmittagsunterricht wird in der Regel 14-tägig als Doppelstunde erteilt.

Sport und Kunst werden in Doppelstunden erteilt. Sind darüber hinaus weitere Doppelstunden pädagogisch sinnvoll, so werden diese möglichst eingerichtet.

4.2 Die Zusammensetzung der Klassen und der Klassenkollegien

Die Klassenzusammensetzung erfolgt vorrangig unter pädagogischen Gesichtspunkten.

Grundsatz der Klassenbildung ist Ausgewogenheit sowohl hinsichtlich des Anteils von Jungen und Mädchen als auch hinsichtlich einer Leistungsheterogenität. Dies ist uns wegen eines vergleichbaren Lernfortschritts der Klassen untereinander wichtig. Aber auch um ein gegenseitiges Lernen und eine Orientierung an leistungsstarken Schüler/-innen zu ermöglichen, sollen Kinder unterschiedlichen Lern- und Leistungsvermögens eine Klasse bilden.

Zur Erleichterung der Eingangswochen und auch wegen gegenseitiger Hausaufgabenhilfen können die Kinder bei der Anmeldung ein oder zwei andere Kinder angeben, mit denen sie gerne dieselbe Klasse besuchen würden. Diesem Wunsch wird, sofern möglich, gefolgt.

Ist bei annähernd ausgewogener Klassenstärke die Bildung einer reinen Latein- oder Französischklasse möglich, so wird vorgeschaltet nach diesem Kriterium verfahren.

Jede Klasse bekommt ein Klassenlehrer-Team, das möglichst viel Unterricht in der Klasse übernimmt. Die Lehrerin und der Lehrer kennen deswegen die Kinder recht genau und bieten diesen Hilfen an, wenn Probleme auftreten.

Aus pädagogischen Gründen ist seit dem Schuljahr 2007/08 der Wechsel der Klassenkollegien auf einen dreijährigen Rhythmus umgestellt worden, das heißt, dass nach der 7. Klasse die Klassenkollegien gewechselt werden. Für die Klassen 5 -7 erhoffen wir uns hieraus resultierend eine enge und kontinuierliche Betreuung jedes einzelnen Kindes, für die Jahrgänge 8 - 10 darüber hinaus einen störungsfreien Übergang in die gymnasiale Oberstufe.

4.3 Schulfahrten

Die erste – für alle Schüler/-innen obligatorische – Klassenfahrt findet in der Regel im 2. Halbjahr des Jahrgangs 5 für fünf Tage statt. Ziel dieser Fahrt ist es zum einen, dass die Klassengemeinschaft zusätzlich intensiviert und verbessert wird, und zum anderen, dass die Inhalte des Methodentrainings des Jahrgangs 5 an Beispielen durchgeführt werden, die nicht an den Computer oder an das Fach Deutsch angelehnt sind. Darüber hinaus werden Inhalte aus der Lernbiologie vermittelt.

Eine weitere Klassenfahrt findet in der zweiten Hälfte der Klasse 9 statt.

Darüber hinaus führen wir in Absprache mit den Schüler/-innen und im Kollegium eintägige Wanderungen und Exkursionen durch.

Fahrten, Wanderungen und Exkursionen richten sich nach dem Fahrtenkonzept der Schule.

4.4 Arbeitsgemeinschaften und Wettbewerbe

Über das - für jede Jahrgangsstufe vorgeschriebene und obligatorische – Stundenkontingent hinaus arbeiten wir auf verschiedenen Ebenen an der Ausgestaltung des Schullebens, um den unterschiedlichen Interessen und Neigungen der Schüler/-innen gerecht zu werden.

Unser AG-Angebot deckt ein breites Spektrum an Angeboten ab. Aufgrund des bisherigen Schülerinteresses werden besonders der musische Bereich, die Sprachen und der Sport angeboten.

Aus den o. a. Arbeitsgemeinschaften, aber auch aus dem regulären Unterricht erwachsen so Ergebnisse, die in Wettkämpfen und/oder Veranstaltungen präsentiert werden:

Erstmalig haben Schülerinnen und Schüler im Frühjahr 2007 am Känguru-Wettbewerb der Mathematik für die Jahrgänge 5/6 und 7/8, am Vorlesewettbewerb (Kl. 6) teilgenommen. Im Jahre 2008, dem "Jahr der Mathematik", veranstaltet unsere Schule einen eigenen, ganzjährigen Mathematikwetbewerb, zu dem auch Grundschüler der 4. Klassen eingeladen wurden. Im Fachbereich Sport tritt das Gymnasium Lemwerder in den Sportarten Handball, Fußball und Leichtathletik außerhalb der Schule in den Bereichen „Talentförderung“ und „Jugend trainiert für Olympia“ an.

Darüber hinaus sind das Sportfest und ein Spieleturnier zu festen Bestandteilen des Schullebens geworden, die für die Schüler/-innen eine interessante Abwechslung darstellen und eine Möglichkeit bieten, sich miteinander zu messen.

 

5 Differenzierungsmaßnahmen

Beginnend mit dem Schuljahr 2008/09 probieren wir Formen der Begabtenförderung aus.  Derzeit strukturieren wir die Förderung schulintern und jahrgangsübergreifend nach dem "Drehtürenmodell".

Zielsetzung ist die Einrichtung einer festen und konzeptionell fundierten Form der Förderung. Die Grundschulen in unserem Einzugsgebiet sind in diesen Prozess eingebunden. Eine kontinuierliche Weiterarbeit an einem Förderkonzept ist Zielsetzung schulischer Qualitätsentwicklung.

 

6 Grundsätze der Leistungsbewertung

Die Leistungsbewertung erfolgt nach Kriterien, die für die Schülerinnen und Schüler den Schülerinnen und Schülern) und Erziehungsberechtigten transparent sind und erläutert werden.

Kontrollen der Lernentwicklung und des Lernerfolges orientieren sich an den zu erwerbenden Kompetenzen und Kategorien. Sie können mündlich oder schriftlich erfolgen und beziehen sich auf eine überschaubare Unterrichtseinheit.

Die Leistungsbewertung gibt den Schülerinnen und Schülern eine Rückmeldung über den erreichten Kompetenzstand, den Lehrkräften eine Orientierung über die weitere Unterrichtsplanung sowie ggf. über binnendifferenzierende Maßnahmen.

 

Der Erwerb von Kompetenzen erfolgt sowohl in den einzelnen Fächern als auch fächerübergreifend (vgl. Methodenkonzept).

Die kontinuierliche Beobachtung der Schülerinnen und Schüler im Lernprozess und ihren individuellen Lernfortschritten wird in einer Dokumentation der individuellen Lernentwicklung (ILE) erfasst und führt zu entsprechenden Förder- und Fordermaßnahmen. Die Ergebnisse der ILE-Dienstbesprechungen werden den Schüler/-innen und deren Eltern in differenzierter, schriftlicher Form Ende November mitgeteilt.

Auf der Grundlage der Rahmenrichtlinien, Curricularen Vorgaben oder Kerncurricula beschließen die Fachkonferenzen Regelungen über

- weitere Differenzierungen mündlicher und schriftlicher Kontrollen,

- die Anzahl und Verteilung der schriftlich zu zensierenden Arbeiten,

- für die Zeugnisnoten das Verhältnis von schriftlichen und sonstigen Leitungen.

 

7 Kooperations- und Partizipationsstrukturen

7.1 Kooperation mit anderen Schulen

Um Kontinuität im Bildungsweg der Schülerinnen und Schüler sicherzustellen, arbeitet das Gymnasium Lemwerder mit den Grundschulen in seinem Einzugsbereich eng zusammen. Jedes Jahr findet - in Absprache und Kooperation mit der benachbarten Haupt- und Realschule (Eschhofschule) - eine Informationsveranstaltung über alle drei weiterführenden Schulformen für die Eltern der Grundschulkinder statt.

In einer zusätzlichen Informationsveranstaltung werden die Anforderungen des Gymnasiums im Allgemeinen und die Angebote des Gymnasiums Lemwerder im Besonderen dargestellt.

Im Rahmen eines Tages der offenen Tür werden die Kinder der 4. Grundschulklassen und deren Eltern zusätzlich über Unterricht und Schulleben am Gymnasium Lemwerder informiert. In Schnupperstunden in den Fremdsprachen Französisch und Latein und einer Naturwissenschaft können die Kinder Einblick nehmen in gymnasialen Unterricht.

Direkt nach Anmeldung am Gymnasium finden Übergabegespräche zwischen den Klassenlehrkräften der Grundschulen (Jg. 4) und den künftigen Klassenleitungen des Gymnasiums (Jg. 5) statt mit dem Ziel, die Klassenzusammensetzung unter pädagogisch sinnvollen Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung der besonderen Stärken und Schwächen der Kinder vorzunehmen. Im Verlauf des fünften Schuljahres, in der Regel Ende Februar, findet ein weiteres Gespräch dieses Personenkreises über die Lernentwicklung der ehemaligen Grundschulkinder statt.

Gemeinsame Fachkonferenzen von Grundschule und Gymnasium in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik dienen der gegenseitigen Information und Beratung. Die Schulleitungen aller Grund-, Haupt-, Realschulen und des Gymnasiums treffen sich regelmäßig zu Dienstbesprechungen; das Gymnasium Lemwerder ist hierfür koordinierende Instanz.

Auch mit den Schulleitungen der umliegenden Gymnasien in Brake und Delmenhorst erfolgen regelmäßige Absprachen, insbesondere geht es um den Übergang unserer Schüler in die Qualifikationsphase.

Die Kooperation unserer Schule mit der Eschhofschule erfolgt durch gemeinsame Nutzung der Fachräume für  Biologie, Chemie und Physik.

Lehrkräfte unserer Schule nehmen an Fachkonferenzen der Gymnasien des niedersächsischen Umlandes teil, um - so weit wie möglich - schulinterne Curricula und die Nutzung von Lehrbüchern miteinander abzustimmen. Diese Kooperation dient langfristig dazu, den Übergang unserer Schülerinnen und Schüler nach der 10. Klasse an eines dieser Gymnasien problemlos zu gestalten.

 

7.2 Kooperation zwischen Schule und Elternhaus

Eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus ist erforderlich, um die Leistungs- und Persönlichkeitsentwicklung unserer Schülerinnen und Schüler zu fördern und ggf. ihr Arbeits- und Sozialverhalten zu verbessern.

Über wichtige allgemeine schulische Prozesse und Entscheidungen wird die Elternschaft bzw. ihre Vertreterinnen und Vertreter durch Elternbriefe oder Gespräche informiert.

Die Schulleitung berichtet regelmäßig in Gesamtkonferenzen, auf Schulelternratssitzungen und Vorstandssitzungen des Fördervereins über wesentliche Angelegenheiten der Schule und des Schullebens.

Elternabende und Elternsprechtage sowie - bei Bedarf - individuell vereinbarte Einzelgespräche finden regelmäßig statt. Gespräche, die sich dabei nicht nur auf die erbrachten Leistungen, das Verhalten des Kindes im Unterricht, auf Konfliktsituationen in der Klassen- oder Schulgemeinschaft beziehen, sondern schul- und unterrichtsrelevante Informationen aus dem Elternhaus einbeziehen, tragen am ehesten dazu bei, Erziehungsarbeit zwischen Schule und Elternhaus aufeinander abzustimmen.

 

7.3 Kooperation mit der Schulleitung

Die Schulleitung handelt in engem Kontakt und Austausch mit Lehrer-, Schüler- und Elternschaft. Die überschaubare Größe der Schule, insbesondere des Kollegiums lässt es zu, Fragen und Probleme des Alltags kurzzeitig zu lösen. Auch Angelegenheiten oder Prozesse, die sich auf einen längeren Zeitraum beziehen, können daher zunächst informell angesprochen und vorstrukturiert werden, bevor sie in den entsprechenden schulischen Gremien - unter Beteiligung von Eltern sowie Schülerinnen und Schülern - vorgestellt, beraten, diskutiert und ggf. beschlossen werden.

Da die Schulleitung die Gesamtverantwortung für Qualitätssicherung und -entwicklung trägt, sieht sie ihren Aufgabenschwerpunkt darin, die erforderlichen Ressourcen (Personaleinsatz, -planung und -entwicklung, Zeit, Raum, notwendiges Material) für die weitere Schulentwicklung sicherzustellen.

Die Schulleitung sorgt - im Rahmen der zur Verfügung stehenden personellen Ressourcen - für eine ausgewogene Unterrichtsverteilung, einen überlegten Personaleinsatz und einen durchdachten Stundenplan mit dem Ziel, anstehende Belastungen auf alle Beteiligten möglichst gleichmäßig zu verteilen. Auf Wünsche der Kolleginnen und Kollegen wird - soweit möglich - Rücksicht genommen.

7.4 Öffnung der Schule nach außen

Das Gymnasium Lemwerder öffnet sich seit seiner Gründung im Jahr 2005 in mehreren Veranstaltungen („100-Tage-Feier“, „Tag der offenen Tür“, Teilnahme am „Lebendigen Adventskalender“, „Kulturabend“) für die Schulöffentlichkeit, aber auch für die Gemeinde Lemwerder mit ihrem Umland geöffnet.

Derartige Veranstaltungen geben jedem Fach Gelegenheit, sich mit seinen Inhalten und typischen Arbeitsweisen nach außen darzustellen. Für Schülerinnen und Schüler haben sie einen hohen Motivationscharakter. Durch breite Beteiligung aller Klassen kann jedes Kind jedes andere unserer Schule kennen lernen. Dadurch wird das Zusammenwachsen zu einer großen Schulgemeinschaft gefördert.

 

In den ersten zwei Jahren haben Eltern ihre Vielseitigkeit oder ihre beruflichen Erfahrungen in die Arbeit der Schule eingebracht, indem sie den Schwimmunterricht begleiten, Arbeitsgemeinschaften betreuen oder beispielsweise im Biologieunterricht Themen zum Gesundheitsschutz ergänzen.

Ebenfalls förderlich für die Gemeinschaft ist die Möglichkeit für Schüler/-innen und auch das Kollegium seit Beginn des Schuljahres 2008 / 09 auf freiwilliger Basis Schulkleidung tragen zu können. Initiativ und organisatorisch ist hierfür der Förderverein der Schule verantwortlich.

Die Mitarbeit von Eltern hat sich durchgehend als wertvoller und unverzichtbarer Bestandteil erwiesen. Diese Partizipation sehen wir als wichtigen Beitrag zu einem guten Verhältnis zwischen Eltern und Lehrkräften sowie Eltern und Kindern an und soll daher weiter gepflegt werden.

8 Arbeitsprogramm für das Schuljahr 2008/09

 - Ausarbeitung eines Leitbildes für die Schule in Zusammenarbeit von Schüler/-innen, Eltern, Kollegium und Schulleitung. Initiativ und koordinierend hierfür ist der Schulvorstand verantwortlich.

- Weiterentwicklung eines Konzeptes zur Förderung von Begabung

- Revision und Fortschreibung des Schulprogramms

 

 

Anhang (nur in der Druckversion):

- Schulordnung

- Methodenkonzept, Matrix

- Fahrtenkonzept

- Curriculum 'Berufsorientierung'

- Schulcurriculum „Soziales Lernen“

 

Stand: Oktober 2008
Eine leichte redaktionelle Anpassung an veränderte Gegebenheiten erfolgte im August 2010.

 

Dieses Schulprogramm wurde von Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften erarbeitet und auf der Gesamtkonferenz vom 13. Juni 2007 beschlossen.

Die vorliegende, an die aktuelle Situation angeglichene Fassung wurde im Oktober 2008 verfasst und vom Schulvorstand beschlossen. Am 12. November 2008 hat die Gesamtkonferenz diesem Schulprogramm zugestimmt.

im Schuljahr 10/11 seit 04. August 2010

im Vergleich:
38.208 Besucher im Schuljahr 2008/09
60.512 Besucher im Schuljahr 2009/10

Web-Impressum

Schule:

Gymnasium Lemwerder

Schulleitung:

Schulleiterin: Marianne Weigel
Stellvertretender Schulleiter: Thomas Reinsch

An der Kirche 15
27809 Lemwerder
Tel.: +49-(0)421-333066-0
Fax.: +49-(0)421-333066-33
eMail: 110108EmailAdresse


Alle Informationen auf dieser Website werden sorgfältig zusammengestellt, dennoch können Fehler nicht ausgeschlossen werden. Es können keine rechtlichen Ansprüche aus den hier vorgestellten Informationen abgeleitet werden. Jegliche Folgehaftung ist ausgeschlossen. Für die Inhalte verlinkter Seiten sind deren jeweilige Betreiber verantwortlich. Näheres zum Haftungsausschluss siehe hier.